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Mehr als 30 Veranstaltungen an zwei Tagen bieten die SNIC Innovationstage, die am 26. und 27. Januar 2021 ihre Premiere feiern. BesucherInnen haben die Möglichkeit, sich im Vorfeld gezielt zu einzelnen Programmpunkten anzumelden.

Los geht es am Dienstag, 26. Januar, um 9.30 Uhr. In zwei virtuellen Messe-Hallen und auf einer zentralen Vortragsbühne warten zahlreiche Angebote auf die BesucherInnen. So steht am ersten Veranstaltungstag beispielsweise die Vorstellung diverser anwendungsorientierter Forschungsprojekte und Lehrveranstaltungen auf dem Programm. Hier erfahren Sie ganz konkret, welche Kooperationsmöglichkeiten es für Unternehmen und sonstige Partner aus der beruflichen Praxis mit den teilnehmenden Hochschulen gibt. Zudem wird darüber informiert, wie Unternehmen und Solo-Selbstständige auch in der aktuellen Situation vom Trend „Coworking“ profitieren können. Gründungsinteressierte und JungunternehmerInnen lernen die Bandbreite gründungsorientierter Lehr- und Unterstützungsangebote in der Region kennen. Im virtuellen „Innocafé“ können sie sich mit anderen BesucherInnen austauschen oder beim Open Coffee Club von Startup Göttingen vorbeischauen. Interaktive Workshops zu den Themen Ideen- und Geschäftsmodellentwicklung sowie eine Webkonferenz über das „Zukunftsmodell Coworking“ runden das Programm ab.

Am Mittwoch, 27. Januar, steht daraufhin eine „Ideenkonferenz“ im Fokus: Hier können die TeilnehmerInnen in interdisziplinären Teams Lösungsansätze für eine Herausforderung entwickeln, die wir alle kennen: Wie gelingt es, den virtuellen Raum spannend zu inszenieren? Eine Jury prämiert abschließend die besten Ideen.

Der SüdniedersachsenInnovationsCampus (SNIC) richtet die virtuelle Innovations-Messe in Kooperation mit der Universität Göttingen aus. Sie bietet Studierenden, ForscherInnen, Gründungsinteressierten sowie VertreterInnen von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen kostenlose Workshops, Webkonferenzen und Ausstellungen zu den Themen „Innovative Forschung“, „Gründung“, „Kooperation“, „Coworking“ und „Kreativwirtschaft“. „Wir haben ein sehr vielseitiges Programm für unterschiedliche Zielgruppen zusammengestellt,“ so die Organisatorinnen Jasmin Düwell und Caroline Heck. „Es ist nicht nur für jeden etwas dabei, sondern es gibt viele Möglichkeiten, sich mit interessanten Menschen zu vernetzen und gegebenenfalls sogar ein gemeinsames Projekt zu starten.“