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In dieser Veranstaltung sollen Fragestellungen des interreligiösen, wie auch des areligiösen Zusammenhaltes in unserer Gesellschaft im Allgemeinen sowie im Lebens- und Arbeitsraum Hildesheim im Besonderen aufgeworfen und diskutiert werden. Interkulturelle Kompetenz verstanden als die Fähigkeit, mit Individuen und Gruppen anderer Kulturen angemessen zu agieren, ist nicht nur für jeden Einzelnen, sondern auch für Unternehmen heutzutage von großer Bedeutung. Die HI-REG unterstützt deshalb die Veranstaltung in Kooperation mit dem Freundeskreis Kulturhauptstadt 2025 Stadt und Region Hildesheim e.V. und dem Projektbüro Hi2025.

Es diskutieren bei der Veranstaltung „Das nenn‘ ich heilig“ Michael Fürst, Vorsitzender des Zentralverbandes der jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, der Berliner Religionskritiker Philipp Möller, der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland Dr. Sadiqu Al-Mousllie und der neue Bischof von Hildesheim Dr. Heiner Wilmer sowie weiteren Persönlichkeiten.

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