Foto: Boris Löffert / Quelle: Oskar-Patzelt-StiftungDie Gebrüder Heyl Analysentechnik GmbH & Co KG wurden zum vierten Mal für den Großer Preis des Mittelstandes der Oskar-Patzelt-Stiftung nominiert. Im Jahr 2019 erhielt das Unternehmen den Titel „Finalist“. In diesem Jahr konnte der Geschäftsführer Jörg-Tilman Heyl am 25. September 2021 in Düsseldorf die begehrte Auszeichnung „Preisträger“ entgegennehmen. „Abseits von jährlichen Bilanzerstellungen ist dieser Preis die Bestätigung, dass wir unsere Ziele mit den richtigen Werten erreicht haben“, freut sich Heyl. „Und ein riesengroßer Dank geht an die Belegschaft. Ohne sie wäre das alles nicht möglich.“

Viel Zeit und Arbeit wird im Unternehmen für die Weiterentwicklung in verschiedenen Bereichen investiert. Dafür wurde zum Beispiel in diesem Jahr eine Wissensbilanz erstellt. Die Wissenbilanz ist ein Werkzeug zur gezielten Erfassung und Entwicklung des intellektuellen Kapitals im Unternehmen. So werden Zusammenhänge zwischen Zielen, Prozessen und dem Geschäftserfolg aufgezeigt und weiterentwickelt. Hierbei sind bei der Gebrüder Heyl Analysentechnik GmbH & Co KG die Mitarbeiter:innen intensiv einbezogen. Auf diese Weise werden zurzeit Themen wie z.B. Digitalisierung und Agilität vorangetrieben. Das Unternehmen hatte sich seit dem letzten Jahr, den Schwierigkeiten wie Lieferengpässen, die die Corona-Pandemie verursacht hat, zu stellen. Das Wettbewerbsmotto 2021 des Großen Preises „Jetzt erst recht“ schien daher schon im Bewerbungszeitraum sehr gut zu passen.

Der Preis der Oskar-Patzelt-Stiftung wird seit 1994 ausgelobt und bringt den ausgezeichneten Unternehmen ausschließlich öffentliche Anerkennung und eine Bestätigung der herausragenden Leistungen. Ein Unternehmen kann sich nicht selbst bewerben. Es muss von Dritten nominiert werden und aufwendige Bewerbungsunterlagen ausfüllen.  Die Gebrüder Heyl Analysentechnik GmbH & Co KG wurden in diesem Jahr vom MdB Bernd Westphal, von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft HI-REG und der WISSENSBILANZ-DEUTSCHLAND nominiert. Ausgezeichnet werden die mittelständischen Unternehmen, die sich überdurchschnittlich entwickeln, engagieren und sich die Mühe mit der Bewerbung machen.

Bundesweit wurden für das Wettbewerbsjahr 2021 mehr als 1.000 Institutionen in den 16 Bundesländern (zwölf Wettbewerbsregionen) und insgesamt 4.674 (2020: 4.970) kleine und mittlere Unternehmen sowie Banken und Kommunen für den Wettbewerb nominiert. Von diesen erreichten 667 (2020: 533) die „Juryliste“. Aus dieser Juryliste werden je drei Unternehmen pro Wettbewerbsregion als Preisträger ausgewählt.

Weitere Informationen: www.mittelstandspreis.com